EINBLICKE in unser Leben auf dieser Insel?

Warum ausgerechnet PALMA?

Die ursprüngliche Idee basierte darauf, ein Jahr mit einem Kastenwagen und einem Caravan-Zeltanhänger durch Europa zu reisen – einfach einmal raus und die Seele zur Ruhe kommen lassen, Energie tanken und neue Ideen zu entwickeln. Nach intensiver Überlegung war ich aber dann doch zu ängstlich, unsere große Tochter Finja selbst zu unterrichten und hatte Respekt vor der Enge – 365 Tage, 24 Stunden lang!

Wir haben aber unsere Vorstellungen nicht generell ad acta gelegt. Dirk hat sich daraufhin im Internet in eine Wohnung in Palma verliebt und wir sind Ende Januar spontan hingeflogen, um uns dieses und weitere sechs Objekte mithilfe von drei spanischen Maklern anzusehen.

Den Flug haben wir sehr günstig über Ryanair gebucht und ein tolles Apartment direkt in der Innenstadt Palmas gefunden. Der Besitzer – Jairo – hat uns sogar direkt am Flugzeug abgeholt, da er gerade Dienst hatte. Wir wurden dann exklusiv quer über den Flughafen gefahren und erhielten die Möglichkeit, einen Blick abseits der Touristenströme zu erhaschen. Die Schlüsselübergabe und Infos zur Parkplatzsituation etc. waren für uns bereits der Beginn einer ganz großen Liebe mit dieser Stadt. Das Apartment liegt mitten in der Altstadt und wir waren so unfassbar glücklich darüber, unmittelbar in dieser Lage für ein paar Tage leben zu dürfen. Palma wurde im Jahr 2015 durch die englische Zeitung The Sunday Times im Ranking Best Places to Live in the World: Earthly pleasures zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt und das absolut zu recht.

Wer sich voll und ganz auf die Stadt einlässt, sich wortwörtlich treiben lässt, ist schnell verliebt und kann sich vorstellen, hier zu leben. Das Leben findet draußen statt und überall, wo es einen hin verschlägt, sind die Einwohner der Stadt und ihre Besucher in den Cafés, Bars, auf den Spielplätzen oder liegen in den zahlreichen Parks auf den Wiesen oder spielen mit ihren Kindern.

Wir waren von Sonntagabend bis Mittwochnachmittag vor Ort – für uns, die gerade ohne Kinder unterwegs waren, viel Zeit, um alles Wichtige zu sehen, was wir brauchten, um sofort entscheiden zu können, das wird unser Jahr und Palma wird unsere Stadt.

Wir zeigen Euch, wo wir am liebsten unsere Freizeit verbringen.

Warum Palma uns und unser Leben so sehr verändert hat, erfahrt ihr in unserem Blog

Geschrieben von Mariam

Wie erlernt ihr SOFORT die SPRACHE?

Egal wie alt ihr seid und für wie untalentiert ihr euch haltet, sobald ihr wisst, warum ihr etwas tut und dieses Ziel mit großer Begeisterung verfolgt, werdet ihr es auch erreichen.

Wir haben uns bei der Escuela de Indiomas einschätzen lassen (langer, schriftlicher Test an bestimmten Tagen – s. Website der Schule) und sind Anfang Oktober immer im Wechsel jeden Abend in die Sprachschule gegangen. Der Kurs kostet für ein Jahr unter 150 Euro plus 50 Euro für die Bücher. Die Kurse werden staatlich gefördert und sind auch nur in Palma so günstig! Ihr sitzt mit 30 Teilnehmern aus gefühlt 20 verschiedenen Ländern in einem Klassenraum und hört ab der ersten Stunde nur noch Spanisch. Wir hatten beide tolle Lehrerinnen und spannende Kursteilnehmer, sodass wir sofort Freundschaften geschlossen haben, eine Tatsache, welche natürlich noch zusätzlich dazu beiträgt, die Sprache zu lernen.

Diese STRÄNDE und BUCHTEN gefallen uns besonders gut

STRÄNDE & BUCHTEN

Viele Menschen lieben, natürlich auch wir, Mallorcas Strände und Buchten. Zur Hauptsaison gibt es tatsächlich immer noch Strände, an denen lieber die Einheimischen liegen und die den Touristen nicht so bekannt sind. Wir gehen ganzjährig ans Meer und somit auch im Winter bei milden 12 bis 18 Grad. An diesen Tagen sind wir an vielen Stränden entweder ganz allein oder mit nur wenigen, die dort die Ruhe genießen.

Eine entsprechende Auswahl unserer Lieblingsstrände zu treffen ist nicht einfach. Deshalb seht unser Ranking als das an, was es ist – eine sehr subjektive und auf uns persönlich zugeschnittene Favoritenliste.

Es Trenc – dieser Strand findet sich wahrscheinlich in fast jedem Reiseführer über Mallorca wieder. Besonders an schönen Tagen in der Nebensaison oder im Winter sehr zu empfehlen.

 Playa de Muro – traumhaft, karibisch und für Kinder aufgrund des seichten und langgezogenen Einstiegs ins Wasser besonders empfehlenswert.

Cala Mesquida – dieser Strand hat uns vor allen Dingen in der Neben- und Wintersaison begeistert. Umgeben von dem Bergpanorama mit atemberaubenden Aussichten.

Playa de Formentor – ganz im Nordosten der Insel gelegen. Wer sind das Cap de Formentor anschaut sollte auch hier einen Abstecher machen.

S´Amarador – Pulversandstrand direkt im Naturschutzgebiet – in der Hauptsaison und an den Wochenenden ziemlich überlaufen. Der Besucher wird aber durch türkisfarbenes Wasser und einen tolle Atmosphäre belohnt.

Cala Mondragó – die Bucht besticht durch die Möglichkeit, sich in eines der kleinen Cafés oder Restaurants zu setzen. Wer Lust hat auf einen kleinen Spaziergang, der läuft nimmt den Pfad entlang des Wassers direkt zur Bucht S´Amarador.

Viel Spaß beim Entdecken dieser wunderschönen Insel zur Haupt- und vor allem aber zur Nebensaison.

RESTAURANTS, BARS & CAFÉS

Wir lieben es, in Cafés, Bars oder Restaurants zu sitzen und einfach die Gedanken schweifen zu lassen. Wir kommunizieren mit den Menschen um uns oder genießen (und scannen) lediglich die Umgebung.

Wonach entscheiden wir, wo wir uns unsere Zeit verbringen?

Zunächst einmal achten wir darauf, wie viele Einheimische an den Tischen sitzen – aus unserer Erfahrung heraus lohnt es sich immer, sich mitten zwischen die „Locals“ zu setzen. Unser Kalkül: Wenn sich viele spanischsprechende Menschen an einem Ort aufhalten, dann können Essen, Preise, Getränke oder Ambiente nicht schlecht sein. Apropos Ambiente, gerade in diesem Punkt sind wir nicht besonders anspruchsvoll. Die schrabbeligsten Bars haben in der Regel die leckerste Küche und den nettesten Service. Auch in anderen Ländern, wie z.B. Malta, haben wir diese Erfahrungen gemacht. Also gilt für uns auf Weltreise: Ab zu den Locals, weg von den Touri-Hotspots!

Unsere Empfehlung:

Achtet darauf, möglichst selten in den Touristen-Hochburgen direkt an der Promenade, am Strand oder den Häfen in den Abzock-Restaurants zu landen. Dort zahlt ihr in der Regel mindestens das Doppelte und ihr werdet keine liebevollen Gerichte der Einheimischen serviert bekommen, sondern klassisches Touristen-Essen oder überteuerte Cocktails. Es ist viel schöner, sich nicht unnötig zu ärgern oder sich veräppeln zu lassen!

Unter dem Park befindet sich der Busbahnhof. Von hier kommt der Interessierte in die Orte überall auf der Insel. Wer keinen Mietwagen hat, dem können wir eine Fahrt, z.B. mit der 200 nach Esporles sehr empfehlen (Preis pro Strecke und Person um die 2,50€). Dort ist samstags bis 14 Uhr Markt und auf dem Marktplatz an jedem Tag in der Woche etwas los. Es treffen sich alle Dorfbewohner, Rennradsportler und wenige Touristen, um zu klönen, gemeinsam zu essen oder den Kindern auf dem Spielplatz zuzusehen. Vorher sollte man allerdings den Fahrplan überprüfen, da momentan z.B. samstags erst um 17:45 Uhr ein Bus zurückgeht.

Parque Sa Riera: Darüber hinaus können wir euch auch den riesigen Parque Sa Riera empfehlen. Hier gibt es sowohl für die Großen (Fußballplatz, Trimm-dich-Geräte, Basketball) als auch für die Kleinen bis Mittleren (Kletterburg, Schaukel u.v.m.) ausreichend Bewegungs- und Spaßmöglichkeiten. Auch ein kleines Café mit der Möglichkeit, auf die Toilette zu gehen, befindet sich direkt neben den Spielmöglichkeiten. Die gesamte Anlage ist schön gestaltet, teilweise mit Oliven- und Granatapfelbäumen, einem kleinen Schrebergarten, einem Amphitheater und Grasliegeflächen. Hier lassen sich schöne Stunden verbringen.

Du möchtest einen WAGEN mieten?

Unsere ERFAHRUNGEN mit GOLDCAR

Wir haben zwischen Januar 2015 – Mitte 2017 mehr als ein Dutzend Wagen über kürzere und auch längere Zeiträume gemietet. Wir buchen diese immer über die Webseite doyouspain und haben bisher keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Allerdrings sind unsere Erkenntnisse sehr einseitig, da wir immer einen Wagen von der Mitwagenfirma Goldcar hatten. Ganz nach dem Motto „einmal gut, immer gut“!

Wir nehmen den Wagen immer ohne Versicherung! Allerdings muss bei dem, was wir euch jetzt berichten, jeder selbst wissen, ob er bereit ist, dieses Risiko einzugehen.

Doyouspain bietet einen Grundschutz für Unfälle an, sozusagen Haftpflicht für den geschädigten Wagen, wenn wir Unfallverursacher sind. Hätten wir jemals einen Unfall oder Schaden verursacht, wären wir auf den Kosten für unseren Wagen sitzen geblieben. Aber wir kennen die Fahrweise der Spanier und fahren selbst sehr sicher und defensiv. Somit haben wir bisher einige hundert Euro sparen können.

Die Mitarbeiter von Goldcar üben während des Abholungsprozesses einen entsprechenden Druck auf den Kunden aus, damit dieser auch bloß die Goldcar eigene Versicherung vor Ort abschließt. Hier muss jeder sehr standhaft sein, wenn er diesen „Service“ nicht wünscht. Auch nützt es nichts, zuvor auf der Internetseite eine entsprechende Versicherung abgeschlossen zu haben. Diese wird direkt von Goldcar nicht akzeptiert. Wer einen Schaden verursacht, muss zunächst für diesen aufkommen und kann im Anschluss mit der anderen Versicherung die bezahlten Schadenskosten abrechnen. Wer sich für die Option full/full (wie wir) entscheidet, zahlt noch eine Tankfüllungsgebühr, die bei Abgabe eines vollen Tanks erstattet wird.

Wenn ihr den Wagen im Parkhaus am Flughafen gegenüber des Terminalausgangs abholt, dann seid sehr sehr penibel und kreuzt jeden noch so kleinen Kratzer oder Delle auf dem Ausfüllbogen an. Goldcar erfasst standardmäßig meistens nur eine Schadensstelle (das ist aus unserer Sicht Kalkül). Jetzt erkennt ihr, dass dieser Prozess besonders wichtig ist, damit es nachher keine Überraschungen gibt.

Kleine Anmerkung: Wer im Spätherbst oder Winter auf der Insel ist, der kann in diesem Punkt sehr viel Geld sparen. Uns kostete uns der Wagen pro Tag etwa 1-2 Euro, ergo im Monat 30-60 Euro!

Wichtiger Tipp für Fahrpraktiker: Fahren im Kreisverkehr

Für alle Autofahrer ist übrigens folgende Regel extrem wichtig. Mallorca hat mehr Kreisverkehre als Ampeln und es hat immer der Innenfahrende Vorfahrt. Beispiel: Ihr wollt erst die 3. oder 4. Ausfahrt raus, fahrt unbedingt auf der linken und somit inneren Spur, damit bleibt der Verkehr flüssig und ihr kommt in jedem Fall raus, denn ihr habt Vorfahrt und müsst rausgelassen werden. Das gilt natürlich auch umgekehrt, achtet ihr nicht darauf, wer raus möchte, riskiert ihr einen Unfall, an dem ihr Schuld habt! Wer die 1. oder 2. Ausfahrt raus möchte, fährt natürlich auf der rechten Spur. Beobachtet mal, wie flüssig das läuft und wie wenig aggressiv die Fahrer sind. Das nennt man defensives Fahren ohne zu hupen. Wir haben das für uns auf jedes Land adaptiert, verhindert unnötigen Bluthochdruck!!!

Mallorca ist so vielseitig und abwechslungsreich, ein Urlaub reicht einfach nicht aus, um sich die Highlights anschauen zu können – nimm dir stattdessen doch immer mal wieder Zeit. Unsere Favoriten möchten wir dir an dieser Stelle gerne nahebringen:

• Die Serra de Tramuntana (Stauseen) sind einfach atemberaubend, es lohnt sich, an den Stauseen einen Halt einzuplanen, um dort eine ausgiebige Wanderung zu unternehmen.

• Die Kathedrale sollte jeder Mallorca-Besucher einfach mal von innen gesehen haben (P.S.: an bestimmten Feiertagen ist hier der Eintritt frei).

• Die Drachenhöhlen von Porto Cristo haben uns sehr beeindruckt und gehören unbedingt dazu.

Torrent de Pareis Es handelt sich um einen nicht ständig wasserführenden Sturzbach an der Nordwestküste der Insel in den Bergen der Serra de Tramuntana. Unbedingt sehenswert!

Cap Formentor Wer die Fahrt zum östlichsten Punkt der Halbinsel und zugleich den nördlichsten schwindelfrei übersteht, für den ist dieser Hotspot ein absolutes Muss.

Valldemossa in der Nebensaison hat uns super gefallen, ein toller Ort, der zum Schlendern, Gucken und Aussichten genießen einlädt.

Zugfahrt nach Sóller bzw. Port de Sóller. Auch wenn die Fahrt nicht unbedingt günstig ist, aber für dieses Erlebnis lohnt sich die finanzielle Ausgabe.

Castell de Bellver – nicht nur die Aussicht vom Schloss aus hoch über den Dächern Palmas ist für den Besucher spektakulär, sondern es lohnt sich auch für die Kinder, die auf dem nahegelegenen Spielplatz des Parkes ausreichend Auslauf finden werden.

• Warum nicht einfach einmal ins Landesinnere fahren und die Ruhe genießen, sich abseits der Touristenströme mit dem Auto oder zu Fuß treiben lassen und Mallorca von der ursprünglichen Lebensweise beeindrucken lassen.

• Wie wäre es mit einem Ausflug an die rauen Steilküsten der Insel, sich eine Picknickdecke mitnehmen, sich hinlegen, den Himmel betrachten und zum Abschluss des Abends spektakuläre  Sonnenuntergänge genießen.

• Weihnachten in Palma sollte man sich nicht entgehen lassen. Wer zwischen Ende November, dem sogenannten Black Friday und dem 6. Januar des Jahres die Inselhauptstadt besucht, wird sein leuchtendes Wunder erleben. Die Stadt ist festlich geschmückt und bietet dem Betrachter ein farbenfrohes Lichtspektakel. Es finden viele Veranstaltungen rund um das Thema Beleuchtung und Weihnachtszeit statt. Äußerst empfehlenswert!

Wie die richtige SCHULE finden?

Bevor wir euch berichten, wie wir zu unserem Schulplatz gekommen sind, möchten wir dich darüber aufklären, dass das spanische Schulsystem für die Kinder viele Schulformen bereithält. Es gibt öffentliche Schulen, halb private – halb staatliche sowie gänzlich private Einrichtungen. Welche Schule für dich nun interessant ist, darüber solltest du dir vorher ausgiebig Gedanken machen, denn diese Frage geht mit dem Aspekt der Schulkosten, der Schuluniform, der Sprache innerhalb der Einrichtung und vielen anderen persönlichen Vorlieben einher.

Unsere Kinder unterlagen unmittelbar mit der Anmeldung beim Ajuntament der Stadt Palma der Schulpflicht, demzufolge sind wir zur Escolarizacion in der Carrer de Salvà, 14, 07013 Palma gefahren und haben mithilfe der bis dato kaum vorhandenen spanischen Sprachkenntnisse einen Schulplatz für unsere große Tochter Finja exakt gegenüber unserer Wohnung in einer tollen, spanischen (halb staatlich – halb privaten) katholischen Schule ergattert. Es gab exakt noch einen Platz in der 5. Klasse. Dieser Umstand war das Beste, was uns passieren konnte, weil unsere Zwillinge dadurch und durch den Einsatz einer Prise Charme zwei Wochen später in die Vorschule der Einrichtung aufgenommen wurden. Für uns wurde die Klassenobergrenze auf 27 Kinder erhöht. Da wir sehr umsetzungsstark sind, hatten wir innerhalb eines Tages sämtliche Papiere zusammen und die Kinder komplett in Schuluniform gekleidet, sodass sie direkt am nächsten Tag starten konnten. Der Zeitpunkt des Schuleintritts der Zwillinge war unabsichtlich ideal gewählt, denn an diesem Tag fand auch eine Schulfeier mit Tanzen, Essen und viel Spaß auf dem Schulhof statt. Unsere Kinder sprachen alle noch kein Spanisch (Castellano) oder Mallorquin (Catalan) und waren dennoch glücklich, weil sie sofort von den anderen Kindern integriert wurden und diese nun zu ihren engsten Freunden zählen.

Vielleicht denkt ihr jetzt auch ein bisschen entspannter über den Besuch der Schule auf Mallorca. Für uns wäre eine teure Privatschule (800€ bis 2000€ je Kind je Monat) nicht infrage gekommen. Hier geht es in erster Linie um die Beruhigung der eigenen Unsicherheit und die der Umgebung aus der Heimat. Die Unterrichtsinhalte der Internationalen Schulen sind sicherlich etwas umfangreicher, möglicherweise steigen dadurch auch die späteren Karrieremöglichkeiten – ob und in welchem Umfang beides einen Stellenwert besitzt, muss jeder für sich selbst entscheiden – wir möchten unsere Kinder jedenfalls nicht in ein solches Umfeld hineinzwängen. Das Einzige, was wegfällt, ist das Catalan, das unsere Kinder nicht besonders belastet hat.

Geschrieben von Mariam