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Darf man seine Träume leben, wenn man Kinder hat?

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Unser Traum ist bedingungslose Freiheit im Denken, Fühlen und Handeln. Wir wünschen uns selbiges für unsere Kinder und deshalb setzen wir uns keiner Bewertung mehr durch Fremde bzw. des Staates aus, sondern handeln eigenverantwortlich mit den entsprechenden Konsequenzen. Das macht den meisten Menschen Angst, aber das muss es nicht. Wir waren fast 40 Jahre Teil eines Systems, das uns nicht gebracht hat, was wir suchen. Erst heute denken wir völlig frei und selbstständig und können uns somit äußern über unsere Gefühle und Gedanken und zu den Gedanken unserer Mitmenschen. Wir sehen uns nicht als auferstandene Rebellen, lediglich unser Blickwinkel auf unser Handeln in dieser Welt hat sich um einige Grad verschoben.

Dieser Blogbeitrag spiegelt den aktuellen Stand wieder, der sich durch unsere Weiterentwicklung jederzeit ändern kann, denn wir sind offen für alles Neue…

Darf man seine Träume leben, wenn man Kinder hat?

Oder ist es verantwortungslos den Kindern gegenüber?

Wann handeln wir als Eltern verantwortungslos?

Wenn wir unsere Kinder vernachlässigen oder sie z.B. viel zu früh der Aufsicht staatlicher Einrichtungen überlassen?

Für uns persönlich macht es Sinn, wenn wir vorerst die Verantwortung dem deutschen Staat entziehen und selbst zur Entwicklung unserer Kinder beitragen. Das ist sicherlich der weitaus schwierigere Weg und nicht für jeden gangbar. Aber vielleicht trägt das Lesen unseres Beitrags zur Erweiterung des Horizonts bei. Falls nicht, empfehlen wir an dieser Stelle gerne die Bücher von Jesper Juul und Vorträge von Prof. Dr. Hüther. Voraussetzung ist der Wunsch nach Veränderung oder zumindest einen offenen Geist für weniger mainstreamkonforme Ansätze.

Geht das überhaupt?, fragen jetzt einige.

Ja, das geht, wenn man bereit ist sich in Deutschland abzumelden und auf das Kindergeld zu verzichten. Für die meisten unvorstellbar, aber lies gerne, warum nicht für uns.

Wie kam es zu dem schwerwiegenden Schritt zu einem selbstbestimmten, freien Leben?

Wir befinden uns in einem ständigen Entwicklungsprozess, der sich durch das gesamte Leben zieht. Die Entwicklung beginnt nicht mit dem Eintritt in die Schule und endet mit dem Verlassen der Universität. Sie beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dazwischen leben wir und sind dafür verantwortlich, unser Glück zu finden. Dieses Glück kann in der Heimat oder in der Fremde sein (wie in unserem Fall), die somit vorerst zur Heimat wird. Es ist durchaus möglich, dass wir in ein paar Jahren genug von der Welt gesehen haben und zurückkehren möchten. Aber bis dahin haben wir unser Glück gesucht und unsere Träume gelebt. Dieses tun wir immer in Übererinstimmung mit den wichtigsten Menschen in unserem Leben – unseren drei wundervollen Töchtern.

Ich habe mich früher als Erfüllungsgehilfe des Staates gesehen, aber mir hat das Ergebnis nicht gefallen. Wir waren als Kinder nicht glücklich, lebensfroh, sinnerfüllt oder frei und wir tragen diese Last ein Leben lang in uns. Unsere große Tochter war in der Schule auch nicht frei und ausgelassen. Mir entzieht sich der Sinn des größten Teils dieses Systems. Es erfüllt nicht die Ansprüche, die ich an mein Leben habe.

Der Weg zu dieser Erkenntnis war lang und steinig und ist auch nicht in wenigen Sätzen wiederzugeben. „Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied“, heißt es im Volksmund.

Warum also nicht selbst die Verantwortung für sein persönliches Glück tragen?

Die Vorstellung von Schule, in die wir unsere Kinder mit durchschnittlich sechs Jahren bringen, ist in unseren Köpfen nicht immer, aber häufig eine andere als in der Realität.

Unser Wunsch lautet z.B.: „Ich möchte meinen Kindern alle Möglichkeiten offenhalten, damit sie später einmal selbst frei entscheiden können, welche Richtung sie in ihrem Leben gehen möchten.“ Wir möchten sie zu selbstständigen, selbstbewussten Persönlichkeiten erziehen. Sind wir das geworden? Wurden wir durch unsere Eltern frei, glücklich und zu selbstständig denkenden Individuen erzogen? Wenn wir die Frage mit Ja beantworten können und wir unser Leben nach unseren Träumen leben, haben wir alles erreicht. Die meisten sind aber ein Leben lang auf der Suche nach sich…

Unsere Kinder gehen während unserer Weltreise nicht zur Schule. Wir trennen Leben und Lernen nicht mehr. Wir verteufeln nicht die Schule an sich, es ist nur für uns persönlich nicht mehr tragbar, dafür ist unser Geist zu offen, um sich derart eingrenzen zu lassen.

Unser Entwicklungsprozess hat viel Zeit und Raum gebraucht…

Instinktiv spüren Kinder, wenn etwas massiv falsch läuft und das zerstört Vertrauen und prägt. Wir möchten unsere Kinder nicht diesen Zwängen unterziehen.

Welche Prägungen, welche Verletzungen, welche Erlebnisse bringen wir aus unserer Kindheit mit?

Dieses Weltbild wird auf die nächste Generation übertragen und als Wahrheit übernommen.

Wir müssen uns immer wieder reflektieren und unsere Glaubenssätze, Verletzungen infrage stellen und nicht sinnlos und ungefragt an die Kinder weitergeben.

Welche Vorstellung unserer Groß- und Urgroßeltern sind in uns gespeichert?

Übertragen durch Energie, nicht greifbar und dennoch sichtbar übernommen.

Wir übernehmen Glaubenssätze, an die wir gar nicht glauben. Wirkliche Freiheit bedeutet, sich von alten Verletzungen zu lösen, diese liebevoll zu verabschieden und neue Denkmuster zuzulassen.

Unsere Kinder werden einen komplett anderen Lebensweg gehen als wir und dieser Prozess wirft Schmerzen und Gefühle in uns auf, die Beachtung finden möchten. Diese Gefühle sind dazu da, um sich damit auseinanderzusetzen und mit sich in Reflexion zu gehen. Wir müssen raus aus diesem Schutzprogramm zur Schmerzvermeidung und bewusst in uns reinfühlen, um die alten Glaubensmuster aufzulösen. Die Freiheit, die dadurch im Herzen entsteht, sorgt dafür, dass unsere Kinder und deren Kinder anders leben dürfen als wir.

Zu seinen Schwächen stehen und sich auch verletzlich zu zeigen, hilft bei dem Prozess, sich selbst zu lieben und sich anzunehmen, wie man wirklich ist. Niemand ist perfekt, aber wir haben alle Fähigkeiten und Talente, die diese Welt verändern werden.

Finde den Zugang zu Dir selbst wieder und sei immer in Kontakt mit Deiner inneren Stimme (hier geht es zum Beitrag).

Woran wachsen wir wirklich?

An dem Wissen, das wir in der Schule ungebremst in uns reinschaufeln und wieder vergessen oder an dem Raum, der uns zur Verfügung gestellt wird, um mit sich selbst in Kontakt zu kommen?

Ich wachse durch die Bildung meiner Persönlichkeit und nicht an der Menge des fachspezifischen Wissens. Die Entwicklung meiner emotionalen Reife geschieht nicht durch Frontalunterricht. Beruf kommt von Berufung und diese gilt es zu finden und das so früh wie möglich. Wir holen gerade den Prozess nach, unsere Berufung im Leben zu finden und dieses, nachdem wir bereits so viel gearbeitet haben, dass wir eigentlich in Rente gehen könnten.

Ich habe mit 11 Jahren schon zwei Jobs gehabt (Zeitungen austragen und Babysitten), mit 14 im Café gearbeitet und mit 15 war ich im Grunde in die Arbeitswelt integriert mit zeitweise fünf Jobs neben der Schule (2 Restaurants, Supermarkt, Nachhilfe und Putzen). Als ich das Abitur bestanden habe, wohnte ich schon alleine und habe mir mein Leben selbst finanziert.

Ist es da so verwunderlich, dass ich mit Mitte 30 zusammengeklappt bin und mich nun auf einem anderen Lebensweg befinde?

Sich für eine andere Lebensform zu entscheiden, ist ein Prozess, der die ganze Familie mit einbezieht und an deren Gelingen und Scheitern alle wachsen.

Es ist ein falscher Glaubenssatz, dass derjenige, der besonders gradlinig durch engstirnigen Fleiß erfolgreich wird, das große Glück im Leben findet. Im Gegenteil, es gilt zu erkennen, dass derjenige, der mehrfach gescheitert ist auf seinem Lebensweg, die größten Erfolge aufzuweisen hat, sofern er bereit ist, bei sich zu sein und seine emotionale Stärke zu entfalten.

Wir müssen bereit sein zu größtmöglicher Kommunikation mit unseren Kindern. Wir müssen in uns hineinfühlen und dann die aufkommenden Probleme anpacken können.

Enges, starres, direktives, erzieherisches System in der Schule passt zu uns als Familie nicht mehr. Wir möchten keinen Zwang, keinen Druck, keinen unreflektierten Frontalunterricht (auch nicht, wenn die Kinder dabei im Kreis sitzen). Zu uns passt das System der Waldorf- und Freien Schulen.

Unsere Entscheidung ist das Ergebnis eines langen Prozesses, der nicht enden wird.

Wir sind auf der Reise zu uns selbst und begleiten unsere Kinder liebevoll auf ihrer Reise zu ihren Stärken und Wünschen. Vermittelt durch Liebe, Stabilität und Klarheit.

Wie kann freies Lernen ohne direktive Maßnahmen aussehen?

Wirkliche Authentizität und niemals direktiv. Das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler ist häufig falsch, sie sind Gegner statt ein Team zu bilden.

Wir vertrauen unseren Kindern, dass sie in ihrem eigenen Tempo, ihren Bedürfnissen entsprechend, ihre Fähigkeiten erkennen und ausbilden. Wir brauchen keinen Druck aufzubauen, der Wunsch nach Wissen liegt in jedem von uns und braucht Liebe und Vertrauen zur vollen Entfaltung. Das ist unsere Aufgabe als Eltern und nicht an unserer Leistungsgrenze zu agieren und uns abends zu fragen, wann wir am Ende unserer Kraft angekommen sind. Wenn wir das schaffen, schaffen wir den Weg raus aus den alten Glaubensmustern, hin zu einem selbstbestimmten, freien Lernen im Leben. Denn das Lernen endet nie!

Es gilt zu entdecken, was jeder individuell braucht für die volle Entfaltung seiner geistigen Kraft und Energie, der Gesundheit und somit einer hohen emotionalen Intelligenz!

Dass uns unsere Ellenbogen, Konkurrenz, Fleiß und kognitive Intelligenz zum gewünschten Ziel bringen, ist ein Trugschluss. Tut mir leid! Wenn Du weiterhin der Überzeugung sein möchtest, schließ schnell den Blogbeitrag und hinterlasse vorher einen bösen Kommentar zu meiner Unwissenheit und den vielen Form- und Rechtschreibfehlern, damit es Dir besser geht…

Ich möchte niemanden davon abhalten Karriere zu machen, sofern sein unterbewusstes Ziel nicht Macht und Geld ist. Dieses zerstört unsere Gesellschaft und unsere Erde. Zum Thema Hyperkonsum und dessen Folgen für uns persönlich und unsere Erdenbewohner und Umwelt habe ich bereits hinreichend geschrieben.

Dass ich selbst Karriere gemacht habe, begründete sich eindeutig damit, dass ich etwas in den Menschen verändern wollte. Ich möchte einen Beitrag leisten zur mentalen Gesundheit meiner Mitmenschen. Leider hat mich das oft an meine Leistungsgrenze gebracht, da nicht jeder authentisch ist und oftmals oben genannte Ziele verfolgt. Zusätzlich ist selbstständiges Denken auch in großen deutschen Unternehmen mit hierarchischen Strukturen nicht erwünscht und Unterwürfigkeit liegt mir nicht, weil sich mir der Sinn nicht erschließt.

Vielleicht kommentiert ja der ein oder andere Kollege von mir diesen Beitrag!

Woher kommt das Bedürfnis danach, den perfekten Schulabschluss zu haben und Karriere zu machen?

Wir messen unseren Wert am Erfolg und das ist falsch! Wir sind alle wertvoll, auch ohne berufliche Sonderauszeichnungen. Alle Menschen sind grundverschieden, aber jeder sucht im Leben nach nur einer einfachen Sache, dem uneingeschränkten Glücksgefühl, Gebrauchtwerden, Stolz und Freude. Wenn wir uns wie wir sind lieben und annehmen, können wir genau dieses erreichen und weitergeben. So einfach ist das und doch so schwer, weil es mit einem langen, schmerzhaften, weltbildverschiebenden Prozess verbunden ist.

Wer dies von Geburt an lernt, weiß, wer er ist und findet beruflich den zu ihm perfekt passenden Lebensweg. Wir haben die Schule verlassen ohne einen Ansatz einer Idee unseres beruflichen Weges.

Warum ist das „Leben“ kein Schulfach? Warum wird uns über viele Jahre Wissen impliziert, das uns nicht greifbar wird?

Unsere Schulen der Zukunft beinhalten ganz selbstverständlich Fächer wie Psychologie, holistische Naturheilkunde, Toleranz, Weltreligionen und selbstständiges Denken. Alles Fächer, deren Aneignung uns viele Jahre Studium außerhalb der Universität gekostet hat.

Natürlich spricht nichts gegen die herkömmlichen Fächer, aber der Aneignung dieser Kernkompetenzen wird eine andere Rolle zuteil. Es ist in Zukunft nicht mehr nötig sich uneingeschränkt, unreflektiert große Mengen an theoretischem Wissen anzueignen, welches dem Leben dann nur eine untergeordnete bis gar keine Rolle zuteilwird. Es ist bereits hinreichend darüber berichtet worden, dass unsere Arbeitswelt durch die Digitalisierung in spätestens 20 Jahren nicht mehr die heutige sein wird. Unsere Kinder werden mal Projekte leiten oder unterstützen und nicht mehr nur stumpf Daten von einem System ins nächste übertragen. Wir brauchen Millionen junger, gesunder Menschen, die bereit sind, ihre Kraft und Energie in die Pflege von Alten und Kranken zu investieren und das mit Freude. Denn wir werden alle irgendwann alt sein und möchten nicht von einem Roboter gepflegt werden. Nein, das ist keine Fantasie, die jeglicher Realität entbehrt. Die Japaner stecken bereits mitten im Entwicklungsprozess.

Wer bis hierhin geschafft hat, meinen Text kritisch zu lesen, sollte sich am Ende einmal die Frage stellen, was er/sie in der Schule wirklich für das Leben gelernt hat. Bei mir waren dies Bestandteile aus Mathe, Deutsch, Biologie und Soziologie, deren Wissen mir bis heute im Leben einen Nutzen bringen. Aber für diese Bestandteile wären keine 13 Jahre des Absitzens auf der Schulbank nötig gewesen.

Wir plädieren nicht für die Abschaffung der Schule. Wir plädieren für die Abschaffung der Gebäudepflicht und für eine komplette Änderung des Bildungssystems, angepasst an die neuen Anforderungen des Lebens, des Arbeitsmarktes. Orientiert am praktischen Leben und nicht an der kalten Theorie. Wann werden die Rufe der Universitäten und Unternehmen in Deutschland gehört, dass die „Kinder“, die die Schulen verlassen, nicht reif für das Leben in der freien Wirtschaft sind? Ich habe 15 Jahre in der Automobilindustrie gearbeitet und nur eine ganz kleine Anzahl an Praktikanten und Bacheloranten war in der Lage, komplexe Zusammenhänge zu begreifen. Die Umstellung des Systems weg vom Diplom war ein besonders schwerwiegender Fehler und somit langfristig bei Nichtumkehr der Tod der deutschen Universitäten. Wir haben das Glück, noch mit einem Diplom abgeschlossen zu haben, unseren Kindern wird die Möglichkeit nicht mehr geboten. Wir wurden kaputtreformiert durch eine falsche, amerikanisierte Politik, die diese Fehler nicht mal eingesteht, sondern schönredet.

Aber das ist eigentlich ein anderes Thema, da ich in diesem Blogbeitrag für die Veränderung der Prioritäten zur Bildung einer neuen Gesellschaftsform plädiere. Wir stehen vor der Wahl uns den neuen Gegebenheiten anzupassen oder uns dagegen aufzulehnen.

Unsere Gesellschaft muss gesunden, auch im wörtlichen Sinne. Wir werden immer kränker und sind durch unsere Unwissenheit in einer Schockstarre gefangen, die es uns nicht erlaubt, unser gesamtes Leben infrage zu stellen. Erst wenn wir uns auf die Suche nach dem wirklichen Sinn begeben, werden wir uns finden und wirklich lieben können.

Es gibt nichts Wichtigeres als den Sinn und somit die bedingungslose Freiheit in und um uns.

Hierbei unterstützen wir uns gegenseitig und sind in einem stetigen Prozess als Familie und Individuen. Immer auf der Suche nach dem Sinn, Glück, innerer Ruhe, Verbundenheit und sowohl geistiger als auch körperlicher Gesundheit.

Heile auch Du Deine Seele und tröste Dein inneres Kind.

2 Kommentare
  1. Tina
    Tina says:

    Hallo ihr Fünf,

    Toller Bericht. Ehrliche Worte, die wir so gut nach empfinden können. Wir finden es fantastisch, dass ihr euch zu neuen Ufern aufgemacht habt. Den Sprung gewagt habt. Ich habe euren Blog gerade erst entdeckt. Gerade erst diesen ersten Beitrag gelesen. Wo seid ihr gerade? Wie geht es euch? Wie geht es den Kindern?
    Wir sind auch zu fünft unterwegs. Auch mit drei Mädchen. http://lifeforfive.com/ Wir können uns ebenfalls mit dem gängigen Schulsystem und dem Leben nach Schema F nicht wirklich identifizieren. Aber wir haben keine Ahnung, wo uns unsere Reise hinführen wird. Wir wünschen euch von Herzen alle Kraft, um eure Träume zu verwirklichen.

    Liebe Grüsse aus Argentinien.
    Tina

    Antworten
    • Dirk
      Dirk says:

      Hallo ihr Fünf,
      genial, dass euch unser erster Eintrag bereits so gut gefallen hat. Auch wir haben inzwischen auf eurer Seite gestöbert. Der Wahnsinn, was ihr alleine in den letzten Tagen vor der Abreise durchmachen musstet. Das sind doch die Geschichten, wie sie nur vom Leben geschrieben werden können.
      Uns geht es bestens, auch die Kinder staunen über diese vielen neuen Eindrücke und sind sehr gefesselt. Wir befinden uns aktuell in Sri Lanka, die ersten beiden Tage können wir der Findungs- und Orientierungsphase zuschreiben. Zuvor waren wir bereits in Bangkok und Kuala Lumpur. Folgt uns gerne auf Facebook und Instagram. Seid ihr dort? LG aus Galle in Sri Lanka.

      P.S.: Südamerika ist auch noch unser großer Traum, die Welt will von uns entdeckt werden.

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